Schweden || Stand-up-paddeln in Südschweden

written by Lisa 18. August 2017

Wie man sich denken kann, ist Südschweden beziehungsweise ganz Schweden mit seinen vielen großen und kleinen Seen ideal zum Stand-up-paddeln. Deshalb haben wir unsere beiden Boards mit allem Zubehör auch mit in den Bus gepackt:

+ Mein Board von Fanatic + Finne + Paddel
+ Niklas’ Board von JP Australia + Finne + Paddel
+ Luftpumpe
+ Reparaturkit
+ Transporttasche

= ca. 20 – 25 Kilo Gepäck

Wir hatten sogar noch Neoprenanzüge dabei, weil wir nicht sicher waren, ob das Wasser in See und Meer zu kalt ist – gebraucht haben wir sie allerdings nicht.

Da wir unsere Stellplätze zum Wildcampen bewusst immer an Seen gewählt haben, konnten wir so gut wie jeden Tag mit den Boards die unterschiedlichen Wasserflächen entdecken. Hier ist es sehr angenehm zu paddeln, weil das Wasser ruhig und friedlich ist. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass unsere Spots recht einsam waren und fast keine anderen Menschen mit uns an der gleichen Stelle übernachtet haben, sodass wir die schönen Plätze ganz für uns allein hatten. Wir haben auch keine anderen Menschen mit SUPs getroffen, obwohl wir bei der Fülle an Möglichkeiten etwas anderes erwartet hatten.

Auch als wir mit Freunden auf unserer kleinen Insel in den Schären waren, von der ich bald etwas mehr berichte, haben wir die Boards intensiv genutzt, um die umliegenden Inseln zu erkunden. Auf dem Meer ist das Wasser natürlich etwas anders, man muss Wellen und Strömungen beachten, die einen schnell abtreiben können. Dafür ist das paddeln hier etwas spannender und anstrengender, als auf den Seen. Ich fand es überraschend, dass das Meerwasser in den Schären nicht so salzig war, wie im „echten“ Meer. Und ja – das habe ich herausgefunden, als mich eine fiese Welle von der Seite überrascht und ins Wasser geworfen hat.

Habt ihr auch Stand-up-paddle-Boards oder Erfahrungen damit? Habt ihr sie vielleicht sogar auch schon mal mit in den Urlaub genommen? Und wenn ja, wohin? Ich bin neugierig!

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